Vom Schloss Belvedere auf dem Pfingstberg in Potsdam kann man jetzt wieder den Blick weit über die herrliche Landschaft schweifen lassen. Geöffnet ist es samstags, sonntags und feiertags in der Zeit von 10 bis 18 Uhr, der auf dem Gelände ebenfalls gelegene Pomonatempel in der Zeit von 14 bis 17 Uhr. Auch am Brückentag nach Christi Himmelfahrt, dem 22. Mai, ist geöffnet. Im Pomonatempel ist die Ausstellung „Italienisches Flair II“ von Katrin Seifert zu sehen. Der Besuch der Anlage ist mit Mund- und Nasenschutz möglich. Außerdem wird gebeten, den empfohlenen Mindestabstand von 1, 50 Meter zu anderen Menschen einzuhalten.

Auch Schloss Rheinsberg ist wieder zugänglich. Wie kein anderes Schloss besticht es durch seine malerische Lage am Grienericksee, wo sich Natur, Architektur und Kunst zu einem harmonischen Ensemble verbinden. Durch umfangreiche Restaurierungsleistungen gelang es in den letzten Jahren, die originalen Raumdekorationen aus der friderizianischen Zeit (um 1740) sowie die unter Prinz Heinrich geschaffenen frühklassizistischen Raumfassungen (um 1786) zurückzugewinnen. Festgelegt ist hier die maximale Anzahl der Personen, die sich gleichzeitig in den Räumen aufhalten dürfen. Das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes ist Pflicht. Gruppenführungen oder Führungen für Einzelbesucherinnen und -besucher gibt es zurzeit nicht.

In der einstigen Lausitzer Sandwüste, auf über 620 Hektar Fläche, formte Fürst Pückler ab 1846 in seinem Alterssitz Branitz einen Landschaftspark im englischen Stil. Im Zentrum des Cottbuser Parks spiegelt das spätbarocke Schloss das ungewöhnliche Leben Fürst Pücklers wider und vermittelt eine Vorstellung von seiner Lebenswelt sowie der Wohnkultur seiner Zeit. Die neue Dauerausstellung zeigt Ausstellungsstücke rund um den bekannten Weltenbummler und Gartenliebhaber Fürst Pückler, die etwas über seine Persönlichkeit und seine Vorfahren erzählen. Exponate in elf Zimmern geben Auskunft über das alltägliche Leben des Fürsten. Ebenfalls bestaunbar unter den dort geltenden Hygieneregeln.

Auch das Kleist-Museum in Frankfurt/Oder hat unter Berücksichtigung der gesetzlichen Hygienestandards wieder seine Türen geöffnet. Hier kann man die Dauerausstellung sowie die derzeitige Sonderausstellung „versetzen. Über das Marionettentheater“ besuchen. Das Kleist-Museum befindet sich in der ehemaligen Garnisonschule. In dem großzügigen Museumsanbau sind die derzeit umfangreichsten Dokumentation zu Heinrich von Kleist und seinem Umfeld untergebracht.

 

Fotos (3): TMB-Fotoarchiv/Steffen Lehmann

 

Auch weitere Häuser, wie beispielsweise das Kloster Chorin oder das Kloster Neuzelle in Brandenburg, öffnen wieder.

Die hier genannten Angebote stellen nur eine Auswahl dar. Bitte informieren Sie sich vor einem Besuch stets aktuell zu den jeweils geltenden Hygieneregeln.

 

Weitere Informationen: reiseland-brandenburg.de

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