Solidarisch Seite an Seite stehen, auch wenn die Zeiten schwierig sind: Der Sonderzug der S-Bahn Berlin anlässlich des Welt-Aids-Tages am 1. Dezember konnte zwar in diesem Jahr nicht wie geplant fahren, trotzdem hatte das Unternehmen dazu aufgerufen, für die Berliner Aids-Hilfe zu spenden. Allen Spender:innen, die diesem Aufruf gefolgt sind, gilt ein großer Dank. Denn nur so bleiben Themen wie HIV sichtbar und geraten nicht in Vergessenheit.

Das Engagement der S-Bahn Berlin für die Aids-Hilfe reicht zurück bis ins Jahr 1987. Triebfahrzeugführer Harry Krogmann hatte einen an Aids erkrankten Kollegen im Sterbeprozess begleitet und brachte anschließend den „Spendenzug“ auf die Schiene. Krogmann ist inzwischen im wohl verdienten Ruhestand. Sein Herzens­projekt wird aber fortgeführt.

 

sbahn.berlin | berlin-aidshilfe.de

 

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