Pückler und die Havel
Buchtipps für den Gabentisch

Er war einer der größten europäischen Gartenkünstler, Frauenheld, Reiseschriftsteller, geistreicher Gesellschafter, Liebhaber auserlesener Speisen und Namensgeber für ein Speiseeis: Hermann Fürst von Pückler- Muskau (1785 – 1871). Anhand von Zitaten, kommentierten Bildquellen, Autographen und Objekten wird auf soeben erschienenen 480 Buchseiten sein Leben erzählt – mit tiefen Einblicken in das kulturelle und politische Leben seiner Zeit. Mit Essays renommierter Pückler-Forscher zu den Lebensabschnitten und Schaffensphasen liefert die Biografie ein entstaubtes, zeitgemäßes Pückler-Bild.
„Fürst Pückler. Ein Leben in Bildern“ von Ulf Jacob, Simone Neuhäuser und Gert Streidt (Hg.), 34 Euro, ISBN 978-3-89809-170-1, be.bra Verlag

 

Von Begegnungen mit den Menschen wird im ebenfalls neu erschienen „Das kleine Havel-Buch“ von Johannes Wilkes erzählt und von Persönlichkeiten, deren Leben eng mit dem Fluss verknüpft ist. So beispielsweise von Heinrich Schliemann in Ankershagen, von Albert Einstein und seinem Sommerhaus bei Potsdam, Theodor Fontane, Max Liebermann und vielen anderen.
„Das kleine Havel-Buch, Geschichte, Orte und Menschen von der Quelle bis zur Mündung“ von Johannes Wilkes, 192 Seiten, 73 Farbabbildungen, 19,95 Euro, ISBN 978-3-7917-3029-5, Verlag Friedrich Pustet

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