Mit dem neuerlichen bundesweiten Herunterfahren des öffentlichen Lebens seit 2. November, gelten auch in Berlin verschärfte Maßnahmen zur Prävention der Covid-19-Pandemie. Wer auf Bahnhöfen und mit dem ÖPNV unterwegs ist, muss sich weiterhin an wichtige Regeln, wie zum Beispiel das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, halten.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der DB Sicherheit kontrollieren bei ihren Einsätzen die Einhaltung der Schutz- und Hygienemaßnahmen. Zusätzlich sind immer wieder spezielle Präventionsteams in den S-Bahnen und Regionalzügen unterwegs. Dabei werden die Einsatzkräfte der DB Sicherheit von Ordnungsamt und Bundespolizei unterstützt. Wer ohne eine Mund-NasenBedeckung angetroffen wird, muss mit einem Bußgeld von mindestens 50 Euro rechnen.

Selbstverständlich leisten auch die Verkehrsunternehmen selber einen großen Beitrag zur Herstellung und dem Erhalt hoher Hygienestandards. Dazu zählen die intensive Reinigung der Fahrzeuge und insbesondere die Desinfektion von kontaktintensiven Flächen wie Türdrückern, Griffen und Haltestangen.

Um in den S-Bahnzügen einen größtmöglichen Luftaustausch sicherzustellen, werden auch weiterhin die Türen zentral geöffnet. Dort ist auch das individuelle Lüften mithilfe der Klappfenster ein probates Mittel. Auf speziellen Hinweisaufklebern (siehe unten) wirbt die S-Bahn Berlin deshalb bei ihren Fahrgästen um Mitwirkung und Verständnis in diesen herausfordernden Zeiten.

 

 

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