Die Corona-Krise dauert an, aber langsam wird schrittweise das öffentliche Leben wieder hochgefahren. Parallel dazu wird auch das Bus- und Bahnangebot zur alten Stärke anwachsen (ein Überblick: hier) und es werden auch wieder mehr Fahrgäste unterwegs sein. Je mehr Menschen jedoch aufeinander treffen, desto wichtiger ist es, gut aufeinander zu achten und das Ansteckungsrisiko für alle möglichst gering zu halten. Darum ändert sich das gewohnte Bild in den Zügen. Fahrgäste müssen seit Montag, 27. April 2020, in öffentlichen Verkehrsmitteln im VBB-Gebiet eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

 

Mund und Nase bedecken, Abstand halten

In der Öffentlichkeit soll zum Schutz vor Ansteckung mit dem Coronavirus weiterhin ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden. Dies wird im Öffentlichen Personennahverkehr gerade zu den Hauptverkehrszeiten eine Herausforderung sein. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme und Respekt kann jede und jeder dazu beitragen, die Abstände so gut wie möglich einzuhalten.

Deshalb ist es unbedingt notwendig, dass die in Berlin und Brandenburg neu eingeführte Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in den Verkehrsmitteln umgesetzt wird. Der VBB appelliert an alle Fahrgäste eigenverantwortlich solch eine Bedeckung für Mund und Nase zu verwenden.

Möglich ist auch ein selbst genähter Schutz (Anleitung: hier) oder notfalls ein Halstuch oder Schal. Dadurch werden andere Fahrgäste geschützt und so letztlich auch jeder selbst.

VBB.de
bahn.de/corona
sbahn.berlin/corona

 

Auf Abstand bleiben – das hilft auch:

  • Spitzenzeiten entzerren: Wenn möglich bitte nicht zu den üblichen Hauptverkehrszeiten fahren.
  • Die volle Länge der Züge nutzen: So können sich alle Fahrgäste gut auf das gesamte Fahrzeug verteilen.
  • Zu voll? Wer es einrichten kann, wartet vielleicht auch mal eine Bahn ab. Der nächste Zug kommt mit Sicherheit.
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