In der neuen Episode des Podcasts der S-Bahn Berlin geht es um Liebe. Und um Frieden. Wer jetzt gleich an das berühmte Woodstock-Festival denkt, der liegt damit gar nicht so falsch. Denn die Podcast-Folge trägt den Titel „Woodstock des Ostens“ und dreht sich um die „10. Weltfestspiele der Jugend und Studenten“, die Anfang der Siebziger in der Hauptstadt der DDR gefeiert wurden.

Acht Millionen Menschen sind in jenem Sommer 1973 in Ostberlin zusammengekommen, wie der Podcast erzählt. Neun Tage lang spielten Rock- und Beatgruppen auf verschiedenen Bühnen in der Hauptstadt, auch DJs legten auf. Einer von ihnen ist der damals 19-jährige Jürgen Karney. In „Woodstock des Ostens“ schwelgt er in Erinnerungen.

Das Podcastformat der S-Bahn Berlin trägt den Titel „Geschichten machen Station“. Geplant sind zunächst zehn kurze Episoden, die kuriose Begebenheiten und Ereignisse aus Berlin und Brandenburg erzählen. Geschichten, die vielleicht auch neugierig machen, den Ort der Erzählung neu zu entdecken. Nicht nur hörend, sondern gerne auch reisend – zum Beispiel mit der S-Bahn.

 

Alle bisher erschienen Folgen des Podcasts sind auf sbahn.berlin/podcast, auf dem YouTube-Kanal der S-Bahn Berlin youtube.com/sbahnberlin und in den bekannten Audio-Streamingdiensten abrufbar. Die neuen Episoden erscheinen im Rhythmus von zwei Wochen.

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