Das Berliner Umland rückt dank des Ausbaus des PlusBlus-Netzes näher an Berlin und erleichtert vor allem Pendlern den Weg zur Arbeit – auch innerhalb der ländlichen Gebiete. Seit der Einführung der PlusBusse in Brandenburg im Jahr 2014 wurden bereits 25 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet. Mit dem PlusBus im Landkreis Märkisch-Oderland nahm nun am 15. Dezember die 26. Linie ihren Betrieb auf: Die Buslinie 889 fährt nun im Stundentakt zwischen Strausberg und Bad Freienwalde. Am S-Bahnhof Strausberg Nord besteht die Möglichkeit zum direkten Umstieg zur S5 von/ nach Berlin. In Bad Freienwalde bestehen Anschlüsse zu den Zügen der RB60 von/nach Eberswalde. Die neue Linie verbindet somit das Berliner Umland mit dem Oderbruch und zwar im Stundentakt von 5 Uhr bis 21 Uhr.

Am Wochenende wird zudem ein attraktiver Wochenendverkehr eingeführt. Auf der neuen PlusBus Linie, die von der Märkisch-Oderland Bus GmbH (mobus) und der Barnimer Busgesellschaft mbh (BBG) bedient
wird, kommen ausschließlich Fahrzeuge mit niedrigem Einstieg zum Einsatz. Ein weiteres wichtiges Kriterium, welches das PlusBus-Konzept erfüllt, um seinen hohen Qualitätsstandard gerecht zu werden, ist eine maximale Übergangszeit zwischen Bus und Bahn von 15 Minuten. PlusBus ist in der Region unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch sein Logo erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“ und einem großen Plus-Zeichen.

Das Leistungsangebot umfasst gegenwärtig 6,4 Millionen Fahrplankilometer pro Jahr im Barnim und Märkisch-Oderland. Susanne Henckel, Geschäftsführerin des VBB: „Wir freuen uns über die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen und arbeiten daran, dass künftig noch mehr PlusBusse im VBB-Land unterwegs sind.“

Weitere Informationen und Fahrpläne unter VBB.de/PlusBus

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