Deutschlands ältester Weihnachtsmarkt
Mit dem Sonderzug geht es zum Dresdner Striezel

Was wäre die Vorweihnachtszeit ohne einen Besuch bei Deutschlands ältestem Weihnachtsmarkt? Bereits zum 585. Mal öffnet der Dresdner Striezelmarkt in diesem Jahr seine Pforten. Ein Höhepunkt ist dabei auch immer das Dresdner Stollenfest, welches diesmal am 7. Dezember begangen wird. Ein mehrere Tonnen schwerer Riesenstriezel – im vergangenen Jahr wog er satte 3.850 Kilogramm – wird mit einem Festumzug durch die Innenstadt zum Altmarkt gebracht. Dabei zeigen über 500 Akteure in 21 liebevoll gestalteten Umzugsbildern die Geschichte des Dresdner Stollens.

Aber auch an den anderen Adventswochenenden stehen traditionelle Elemente des Marktes im Mittelpunkt, wie zum Beispiel beim Dresdner Pfefferkuchenfest am 1. Dezember (striezelmarkt.dresden.de). Wer es etwas herrschaftlicher mag, der sollte einen Blick in das Weihnachtsprogramm auf Schloss Wackerbarth werfen (schloss-wackerbarth.de).

Ob bei einer Adventsführung, einem Menü im Gasthaus oder beim Manufakturen-Weihnachtsmarkt mit erlesener Handwerkskunst – es ist für jeden etwas dabei. So auch garantiert bei „Lichterglanz und Budenzauber“ in Altkötzschenbroda, wo elf regionale Winzer und Winzergenossenschaften ihre roten und weißen Glühweine nach hauseigenen Rezepten anbieten (weihnachtsmarkt-radebeul.de).

Oder beim naturromantischen Waldweihnachtsmarkt in Doberlug-Kirchhain am 14. Dezember, wo sich die Besucher auf hübsch geschmückte Stände mit regionalen Naturprodukten und handgemachten Geschenken freuen können
(waelder-fuer-menschen.de).