Am 24. Juni ging es hoch her im Deutschen Technikmuseum Berlin: Schüler:innen der fünften Klasse aus verschiedenen Berliner Schulen stellten ihre Visionen zur Mobilität der Zukunft vor. Das geschah auf ganz unterschiedliche Art und Weise: Eine Stadt der Zukunft wurde gebaut, Fahrzeuge mit alternativen Antrieben vorgestellt, Plakate zur Schau gestellt und ja, es wurde auch gerappt.

Hintergrund ist das Projekt „Das Digitale Klassenzimmer – Visionen neuer Mobilität“. Der Junior Campus, eine Kooperation zwischen dem Deutschem Technikmuseum und der BMW Group, rief ausgewählte fünfte Klassen dazu auf, in verschiedenen Workshops ihre Visionen der Mobilität der Zukunft auszuarbeiten.

 

Gelebte Demokratie

Die Veranstaltung endete mit einer Podiumsdiskussion. Vertreter:innen vom VBB, von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz, vom Thinktank Agora Verkehrswende und von der BMW Group stellten sich den kritischen Fragen vor allem zu Zuverlässigkeit und Sicherheit im ÖPNV der Schüler:innen. Das Veranstaltungsformat wird fortgesetzt, um weiterhin junge Menschen in demokratische Prozesse rund um die Gestaltung der Mobilität von morgen miteinzubeziehen.

Anmelden kann man sich hier: juniorcampus@technikmuseum.berlin

 

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