Bis zur Corona-Pandemie fuhren in Berlin und Brandenburg jeden Tag mehr als vier Millionen Menschen mit den Bussen und Bahnen der VBB-Verkehrsunternehmen. Aufgrund der Lockdowns und der sich verändernden Mobilitätsbedürfnisse sank diese Zahl 2020 auf knapp zwei Millionen Fahrgäste täglich ab. Damit brachen die Fahrgastzahlen 2020 im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 32% ein, die Einnahmen aus dem VBB-Tarif gingen um rund 20% zurück.

Eine Erhöhung der Ticketpreise wäre dennoch das falsche Zeichen. „Wir wollen signalisieren, dass wir die Fahrgäste im Blick haben und auf sie bauen,“ so Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg. Somit wird es zum 1. Januar 2022 im Verbundgebiet keine Tarifanpassung geben. Das hat der Aufsichtsrat des VBB Mitte Oktober entschieden. Um die Verkehrswende zu erreichen, braucht es jede:n einzelnen. Daher motiviert der VBB immer mehr Menschen zum Einstieg in Bus und Bahn.

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