Unternehmen | 2018/11 - 14. Juni, S. 7


Segel für mehr Toleranz gesetzt


Azubis von DB Regio Nordost beteiligen sich an Kunstprojekt


Im Rostocker Stadthafen liegt derzeit das „Ship of Tolerance“, ein rund zwanzig Meter langes Holzschiff, vor Anker. Kinder, Jugend­liche und alle Interessierten konnten sich im Vorfeld an der Gestaltung eines Segelteils mit Botschaften zu Toleranz und Frieden beteiligen.

Ship of Tolerance

Sieben Mechatroniker in Ausbildung der DB Regio AG, Regio Nordost aus Rostock machten mit. Zwei davon – Nicolas Wild und Matthias Bohn – schafften es mit ihrem Entwurf auf das Segel, das  in Anlehnung an das 800. Stadtjubiläum Rostocks aus 800 Tüchern zusammengenäht wurde.

Beim Ship of Tolerance handelt es sich um ein internationales Kunst­projekt des Künstlerpaars Ilya und Emilia Kabakov, im gemeinsamen Handeln sollen dabei der Respekt gegenüber fremden Kulturen sowie die Akzeptanz der Unterschiede ver­mittelt werden. Es wurde seit 2005 an zahlreichen Orten realisiert und wird durch die Initiative der Kunst­halle Rostock erstmals in Deutschland gezeigt.

Das Schiff mit seinem bunten vielfältigen Segel ist noch bis Oktober 2018 im Stadthafen Rostock zu sehen.

Info
www.sot-rostock.de